Vertriebspartner Report

Online-Magazin für Vertriebsmanagement und Handelsmarketing

09
04
2010

Augmented Reality in Marketing und Vertrieb

  • General
  • Marketing

iphone Apps, QR-Produkt-Tags, Layar & Co. : was macht Sinn für Marketing und Vertrieb?

Die natürliche Welt um virtuelle Daten erweitern: Augmented Reality hält Einzug in unseren Alltag. Handykamera einschalten, und schon wird das Filmbild auf dem Display um zusätzliche Informationen ergänzt. Klar, dass auch das Marketing die erweiterte Wirklichkeit für sich entdeckt hat – um Produkte greifbarer darzustellen oder auch, um den Vertrieb in seiner Arbeit zu unterstützen. Vertriebspartner-Report zeigt, welche Branchen und Unternehmen hier besonders aktiv sind - und mit welchen Applikationen.

Wikitude Drive, iPhone App, Augmented Reality, Navi-App, Geolokalisation, iPhone, Smartphone, erweiterte Realität, AR

Einfach aus dem iStore die passende App herunterladen, Kamera aktivieren und in Blickrichtung halten. Über das gesehene Bild legen sich nun weitere Infos, zum Beispiel Pfeile in Richtung der nächsten U-Bahnstationen.

Augmented Reality braucht eine Kamera, einen GPS-Empfänger, einen Rechner und einen Bildschirm. All das bieten Smartphones heute – die perfekte Spielwiese für Marketing und Vertrieb, um erklärende Texte, Videos und Animationen zu Produkten und Dienstleistungen in die reale Umgebung einzubetten.

Eigene App?


Doch Augmented Reality ist ein weiter Bereich, und nicht alle brauchen eine eigene App. Im Gegenteil, manchmal kann sogar die Erwähnung über eine bestehende Anwendung nützlicher sein – oder die Programmierung einer eigenen Folie für Augmented Reality-Browser.
Unternehmen haben hier haupsächlich drei Möglichkeiten:
Eigene App
das Unternehmen entwickelt eine eigene Anwendung. Dies macht zum Beispiel bei Produkt-Neueinführungen Sinn, so wie MINI dies schon 2008 mit einer 3D-Darstellung seines neuen Fahrzeugs gezeigt hat. Auch virtuelle Welten wie Spiele auf Lebensmittelverpackungen (Doritos Chips, Wrigley’s Kaugummi) brauchen eine eigens programmierte App – und hoffen darauf, hier das junge Publikum mit Spielen oder virtuellen Figuren an sich zu binden. Das klappt gut, wenn es sich etwa um beliebte Zeichentrickfiguren aus einem gerade gelaunchten Kinofilm handelt (etwa Shrek, Madagascar etc.). Wenn jedoch versucht wird, mit völlig neuen Fantasiewesen das die Kids zu fesseln, ist die Chance selten gering, hier ohne weitere unterstützende Maßnahmen einen Hype bei der Zielgruppe der 4-12 Jährigen aufzubauen.

Eintrag in Datenbanken
Unternehmen nutzen bereits bestehende Apps wie Produktfinder oder auch Anbieter, die Datenbankeinträge via Wikipedia oder Wikitude hochladen. Hier ist die Reichweite groß – und auch die Wahrscheinlichkeit, dass der Nutzer die Applikation auf seinem Smartphone installiert lässt. Denn eine eigene App etwa für Urlaubstipps in der Region Oberbayern lädt sich der User vielleicht während der Ferien aufs Handy – danach jedoch wird die App gleich wieder deinstalliert. Anders als etwa eine Reise-App, die überall funktioniert – und in der das Unternehmen mit allen Vertriebspartnern in allen Regionen vertreten ist.

Nutzung von App-Browsern
Die niederländische Firma Layar strebt mit ihrem sogenannten AR-Browser an, zur universellen Suchmaschine für app-übergreifende Daten zu werden. So weit ist es bislang noch nicht ganz. Denn Layar funktioniert mit “Folien”, die über die gefilmte Wirklichkeit gelegt werden. Unternehmen, die via Layar auf sich aufmerksam machen möchten, müssen extra eine eigene “Folie” programmieren. Sinn macht das etwa für Banken, Immobilienhändler oder Versicherungen, die über eine Vielzahl an Niederlassungen und Standorten verfügen, auf die via Layar hingewiesen wird. Die Chance: eine hohe Reichweite mit einem System, das besonders durch die Nützlichkeit für den Endkunden besticht. Unter anderem ist die ING-Bank eines der Unternehmen, die sich in den Niederlanden bereits für Layar entschieden hat.
Die bislang in den Medien meistbesprochene Layar-App jedoch betrifft den Immobilienmarkt:  dank Blick durch die Kamera zeigen sich freie Immobilien rund um den eigenen Standort an.

Welche Unternehmen Augmented Reality für Marketing und Vertrieb einsetzen und wie, zeigt Vertriebspartner-Report.

Augmented Reality für den Vertrieb

Mazda führt ausgehend von einer Printanzeige den Kunden zum Händler.

Mazda führt ausgehend von einer Printanzeige den Kunden zum Händler.

Mazda weist den Weg zur Probefahrt beim nächstgelegenen Händler
Mazda lässt Kunden einen QR-Code scannen (mit dem Smartphone zum Beispiel aus einer Print-Werbung), welcher sich direkt mit dem Mazda Layer verbindet, alle Händler im Umkreis anzeigt und den User dorthin navigiert.
Technik: Scan des QR-Codes, Lokalisierung des Users im Verhältnis zum Mazda-Händler, Probefahrt.
Weitere Infos: Mazda: www.mazda.com – Video der Kampagne

Ein kleiner AR-Sticker auf dem alten Reifen genügt, und der Felgen-Simulator zeigt passgenau fürs Auto die neuen Modelle an

ATU für virtuelles Ausprobieren von Felgen
Mit Hilfe der Augmented Reality Technologie von metaio werden virtuelle Felgen passgenau und perspektivisch korrekt über den realen Reifen gelegt - denkbar auch bei Vorfahrt beim nächsten ATU Händler: der AR-Code auf dem Reifen zeigt beim Vorbeifahren an der Kamera beim Händler oder eben bei Betrachten des Reifens durch das eigene Smartphone auf einem Bildschirm an, wie die neue Felge am eigenen Auto aussieht…
Technik: Scan QR-Code auf Reifen, Anzeige auf Smartphone-Display oder Bildschirm beim Händler
Weitere Infos: Metaio - Online-Demo

Unterstützung für den Vertragshändler: den eigenen Werkstatt-Reparateuren will BMW bald Montagehinweise in AR-Brillen einblenden

BMW-Mechaniker arbeiten durch die AR-Brille
BMW unterstützt seine Mechaniker in der Werkstatt zukünftig vielleicht schon mit AR-Brillen, die zeigen, wie Elemente im Motor repariert und ausgetauscht werden. Denkbar wäre eine Smartphone-Erweiterung, mit der der Endkude ähnlich wie bei Paketdiensten den Status seiner Reparatur beim Händler tracken kann.
Technik: Augmented Reality Brillen + Programmierung Software für Montage der Ersatzteile + eventuelle Endkundenerweiterung als App
Weitere Infos zum BMW-Projekt

AR als Gadget

Könnte bald Frühstücksalltag sein: AR-Geduldsspiel mit der Müslischachtel

Kelloggs und Nestlé mit mehr als nur Pappschachteln
Die Zeiten könnten vorbei sein, in denen die Packung Cornflakes auf dem Frühstückstisch nur mit Spielen à la “Finde den Unterschied zwischen diesen beiden Bildern” punkteten. Hält der Nachwuchs in Zukunft den AR-Code vor die Kamera seines Telefons,  verwandelt sich das Cornflakes-Paket in ein Geschicklichkeitsspiel oder in einen Bildschirm mit Sport-Video-Clips.
Technik: QR-Code auf Produkt + App
Mehr: Video zum Projekt von Dassault-Systems

Chipstüte vor der Kamera: Doritos setzt auf virtuelle Figuren

Chipstüte vor der Kamera: Doritos setzt auf virtuelle Figuren

Musikproduzent mit Kaugummi: Wrigley's 5 Music App

Musikproduzent mit Kaugummi: Wrigleys 5 Music App

Kaugummi und Chips steigern den Genuss
Für Chipshersteller und Kaugummiproduzenten gilt Gleiches: auch sie zielen darauf ab, mit AR das Genusserlebnis zu erweitern. Sweet Chili Chips von Doritos setzen auf den Spieltrieb ihrer Käufer und hoffen, dass diese mit der leeren Chipstüte vor der Kamera wedeln – damit sich virtuelle Figuren anzeigen, die sich anschließend auch in Online-Spielen wiederfinden.
Das Wrigleys Kaugummi 5 spielt gekonnt mit dem Prinip der gesteigerten Sinneswahrnehmug durch einen Sound-Mixer:  User bewegen AR-Codes vor der Kamera, jede Bewegung erzeugt Geräusche plus Bildeffekte, und der Kunde kreiiert so eigene Songs. Diese AR-App gliedert sich perfekt in die laufende 5-Sinnes-Kampagne ein.
Technik: QR-Code auf Produkt, App + eventuell Online-Community
Mehr: Online-Demo zur Augmented Reality bei Doritos und Wrigley’s

AR als Produkt-Simulator

Vor allem die Automobilindustrie nutzt die Möglichkeiten erweiterter Realität, um für ihre Kunden Automodelle dreidimensional greif- und erlebbar zu machen.

MINI AR-Ad Kampagne: Startschuss schon 2008

MINI AR-Ad Kampagne: Startschuss schon 2008

MINI
Den Startschuss gab MINI mit seiner AR-Printkampagne für das MINI Cabrio im Dezember 2008. Sobald man das Anzeigenmotiv in den Fachzeitschriften  “Auto BILD” sowie “Werben & Verkaufen”ins Kamerabild einer angeschlossenen Webcam hält, wird ein Softwareplugin installiert, welches das Anzeigenmotiv “erkennen” kann, schon erscheint das neue MINI Cabrio in 3D auf der Zeitschrift.
Technik: Printanzeige + Online-Special

iQ Toyota: 3D-Ansicht bis in die Einzelteile

iQ Toyota: 3D-Ansicht bis in die Einzelteile

iQ Toyota Modell in 3D – bis in die Kleinteile (2009)
Ähnlich funktioniert der virtuelle iQ von Toyota: Neben der Rundumansicht zeigt sich der Wagen auch in seinen Einzelteilen an. Kleines Plus: der User kan den iQ auch auf einer Straße hin- und herfahren lassen.
Der Auris Hybrid lässt sich ebenso entdecken…
Technik: Webseite Auris / iQ zum Ausdrucken des AR-Codes

C3 auf Printanzeige

C3 auf Printanzeige

Nissan 370 Z, BMW Z4, Smart, Audi, Citroën C3, Ford Ka…
Gleiches Prinzip wie Mini und iQ: für den australischen Markt entwickelt, hat Nissan gleich noch an einen virtuellen Button “Testfahrt buchen” gedacht. Und die Liste lässt sich beliebig fortsetzen mit dem BMW Z4: Reifen hinterlassen Farbspuren, sodass jeder sein eigenes Bild schaffen und mi Freunden via Facebook und Co. teilen kann. Auch AR-Präsentationen auf Messen, zum Beispiel wie Smart und Audi auf dem Genfer Automobilsalon 2010 lassen sich inzwischen nicht mehr wegdenken. Und selbstverständlich sind auch Audi, Citroën und Ford längst im AR-Marketing intensiv tätig.
Technik Nissan und BMW: Ausdruck QR Code + Microsite
Technik Smart und Audi: Messestand, AR-Interaktivsäule.

Ikea Katalog in 3D und Möbel direkt ins heimische Wohnzimmer simulieren: Möglichkeiten der Möbelindustrie sind vielfältig

SHD Click&Design, Ikea Katalog in 3D etc.
Auch Möbelhersteller haben die Möglichkeiten der 3D-Visualisierung entdeckt: Mehr als 1000 verschiedene virtuelle Möbelstücke lassen sich bei Click&Design direkt in die eigene Wohnung stellen. Ein Foto von der Wohnung auf die zugehörige Webseite laden reicht, um die verschiedenen Möbelstücke im persönlichem Umfeld wirken zu lassen. Auch Ikea hat in dieser Hinsicht erste Testläufe hinter sich: hier genügte das Foto auf dem Handy, und Möbelstücke im Einrichtungshaus zeigten sich vor dem heimischen Dekor an.
Technik: Upload Foto + Webcam. Zur Möbel Demo

AR fürs Lebensgefühl

Auf den Communitycharakter von AR setzen die Sportartikelhersteller Adidas und Nike. Die Umwelt der Turnschuhträger ist mit Tags versehen, die durch den Blick durch die Kamera des Smartphones sichtbar werden:

Orte von Interesse von und für die Nike Community

Orte von Interesse von und für die Nike Community

Nike
Die Nike App zeigt die “True Spots” der Städte London, Berlin, Mailand, Amsterdam, Barcelona und Paris den Mitgliedern ihrer Community: die besten Plätze zum Sporttreiben die coolsten Plattenläden, besten Restaurants, Szenebars etc. Die iPhone App erlaubt es den Usern, die Locations anderer zu bewerten und selbst neue Orte einzustellen: Diejenigen, deren Beiträge von den anderen True City-Nutzern als besonders gut bewertet werden, dürfen selbst ein offizieller Nike Insider zu werden.
Der Marketingeffekt: als zusätzlichen Anreiz enthüllt Nike Sportswear True City-Usern weitere „verborgene Highlights“ in Form exklusiver Preview-Informationen zu kommenden Events und Produkteinführungen, die über den BUZZ-Filter der App zugänglich sind.
Technik: iPhone App (kostenloser Download im iTunes App Store) + Social Media Funktionen (Facebook Connect und User generated Content Funktion)
Demo

Adidas Community Neighborhood: der Schuh wird zur Spielkonsole

Adidas Community Neighborhood: der Schuh wird zur Spielkonsole

Adidas
Adidas Neighborhood setzt auf den Spassfaktor und lässt den eigenen Schuh in den Händen des Verbrauchers zur Spielkonsole werden.
Technik: AR-Code auf Schuh, Community-Plattform Microsite. Demo

Apps am Point of Sale

So sieht das Modell aufgebaut aus: Lego-Säule am Point of Sale

So sieht das Modell aufgebaut aus: Lego-Säule am Point of Sale

Lego: Montiertes Spiel in 3D auf der Produktverpackung
Lego bietet an einigen Standorten Säulen mit eingebauter Kamera und Monitor, vor die Produktpackungen mit QR-Code gehalten werden können – und das Spiel zeigt sich in 3D montiert an.

So könnten Anproben in der Zukunft aussehen: Entwurf von Cisco

So könnten Anproben in der Zukunft aussehen: Entwurf von Cisco

Der Ray Ban Virtual Mirror

Der Ray Ban Virtual Mirror

Cisco und Ray Ban: Ideen für die Anproben von morgen
Verschiedene Anbieter spielen mit der virtuellen Anprobe von Textilien: eine Kamera erfasst den Kunden und überlappt dieses Bild mit in dessen Statur und Grösse angepassten Modellen. Die Idee ist nicht neu, könnte aber für Händler am Point of Sale in naher Zukunft Wirklichkeit werden.
Gleiches gilt für Onlineshops: hier werden Bilder der Webcam mit den Kleiderdaten abgeglichen. Hervorragend umgesetzt hat dies bereits der Brillenhersteller Ray Ban mit seiner virtuellen Anprobe von Sonnenbrillen: sogar die Augen des Kunden sind durch das virtuelle Modell sichtbar – und auch der Schattenwurf der Brille. Solche Tools sind relativ einfach auch als Smartphone Apps anzubieten, soweit der User gleichzeitig die Kamera auf sich richten und sein Bild auf dem Display anschauen kann. Ansonsten wäre noch eine Art Foto-Version denkbar.

Technik: Kameraerfassung des Kunden + Produktdatenbank Abgleich via API + Display auf Bildschirm am Point of Sale oder auf dem Computer.
Mehr Infos: Ray Ban Virtual Mirror für PC und Projekt Cisco Retail Fitting Room .
Überlappt Versandobjekt und Päckchen: USPS Box-Simulator

Überlappt Versandobjekt und Päckchen: USPS Box-Simulator

USPS legt Objekte virtuell in Postpakete
Ob das Postpaket für Omas Geburstagsgeschenk groß genug ist, lässt sich jetzt schon dank Augmented Reality testen: USPS macht es vor, bislang allerdings noch nicht als Smartphone App.
Technik: Webcam, Online-Tool
Zum Online-Simulator von USPS

Apps als Service mit echtem Mehrwert

Andere Unternehmen setzen darauf, ihren Kunden einfach praktische Anwendungen anzubieten, die multimarkentauglich sind. So zum Beispiel der Internetversandhandel Amazon:

Diese App findet gesuchte Produkte auf Fotoanfrage

Diese App findet gesuchte Produkte auf Fotoanfrage

Amazon Produktfinder-App
Super, die Laptoptasche des Sitznachbarn: was für ein Modell ist das? Einfach diskret fotografieren und ins Netz schicken. Wenige Minuten zeigt das Display an: Produkt gefunden. Der Produktsuchdienst bietet dann Händler an, die die Tasche liefern.
Technik: iPhone App + Upload Produktfoto. Antwortfunktion “Artikel gefunden/nicht gefunden” und Hinweis auf Händler. Demo

On Screen App fürs Sightseeing - und Firmen, die in Wikipedia stehen

On Screen App fürs Sightseeing - und Firmen, die in Wikipedia stehen

GeoTag On Screen App fürs Sightseeing
Cyclopedia ist eine Anwendung, die in Echtzeit weitere Informationen zu Sehenswürdigkeiten und Gebäuden anzeigt: Kurze Erklärtexte direkt ins Kamerabild eingeblendet, ein Klick darauf holt den entsprechenden Wiki-Eintrag hervor. Die App ist auch für Firmen und Marken geeignet die in Wikipedia verzeichnet sind…
Technik: iPhone Geo Tag App + Wikipedia Eintrag
Download App im iTunes Store

Zeigt freie Immobilien an: der AR-Brower Layar

Zeigt freie Immobilien an: der AR-Brower Layar

Immobilien finden
Layar, der mobile AR Browser aus den Niederlanden revolutioniert die Immobilienwelt: eine Art Mini-Radar zeigt an auf dem Telefon an, welche Wohnungen in den umliegenden Gebäuen gerade frei sind und angeboten werden – Detailanzeige wie Preis, Wohnungsbeschreibung und Kontakttelefonnummer zum sofort anrufen inklusive. Auch eine Mietwohnungssuche, einen Architekturführer und ein Twitter-Modul, mit dem man sich Twitter-User in der Nähe anzeigen lassen kann, enthält die Immobilien-App von Layar.
Ein Markt, der neben Immobilienmaklern besonders für Banken und Versicherungen interessant werden könnte. Erste Kunden, die in den Niederlanden die Layar Technik nutzen und über diesen Weg in der erweiterten Realität auf sich aufmerksam machen, sind die Firmen funda, Hyves, Tempo Team, ING Bank, zekur.nl.
Technik: Layar App + Programmierung virtueller Folien mit Werbung, Daten oder Hinweisen speziell für Layar
Demo

Zeigt die nächste U-Bahn an - und in Zukunft auch den nächsten Autovermieter oder Taxistand?

Zeigt die nächste U-Bahn an - und in Zukunft auch den nächsten Autovermieter oder Taxistand?

U-Bahn anzeigen – oder auch Geschäfte
Ein Klick auf die U-Bahn-Anwendung ” Nearest Tube” von acrossair blendet auf dem Bildschirm die nächstgelegenen U-Bahn-Haltestellen ein, (bislang für einige Großstädte in unterschiedlichen Ländern). Ähnlich könnte es funktionieren, die nächsten Starbuck’s Cafés, O2-Filialen oder Mietwagen-Standorte anzuzeigen…
Technik: Eigene App (etwa Anzeige aller Franchisenehmer) und/oder Eintrag in Datenbanken konzernübergreifender Apps.
Download und Infos

Die Bandbreite der kreativen Werbungsmöglichkeiten durch die erweiterte Realität in Marketing und Vetrieb ist längst nicht ausgeschöpft. Wie sehen Sie das Thema Augmented Reality – nach zwei Jahren Hype – heute? Ist AR für Ihr Unternehmen Spielerei oder unumgänglich? Und welche Marktchancen geben AR-Apps Ihrem Vertrieb? VP-Report freut sich auf Ihre Kommentare.

  • Vertrieb übers iPhone
  • MedienTrendreport: Digital-News auch für das Vertriebsnetz
  • Distributionskonferenz in Monaco
  • Trend: Merchandise-Shops für Retailer
  • Vertrieb: Unzufrieden mit Vergütungsmodellen

Tags : Adidas Neighborhood, Amazon Produktfinder, Applikationen, Apps, AR, AR am Point of Sale, AR-Marketing, Audi, Augmented Reality, Auris, BMW, BMW Z4, Cisco Retail Fitting Room, Citroën C3, Dassault-Systems, Doritos, Ford Ka, Geolokalisierung, iphone Apps, iphone Geo Tag App, iq Toyota, iTunes Store, Layar, Lego, metaio, MINI, Nearest Tube, Nike True City, Nissan 370 Z, On Screen App, QR-Code, QR-Tag, Ray Ban Virtul Mirror, SHD Click&Design, Smart, USPS, Wrigley's

Mehr Info: Nutzen Sie diese Strategie für Ihre Vertriebskommunikation!

Gepostet von admin

Artikel der gleichen Kategorie

  • Vertrieb übers iPhone
  • MedienTrendreport: Digital-News auch für das Vertriebsnetz
  • Distributionskonferenz in Monaco
  • Trend: Merchandise-Shops für Retailer
  • Vertrieb: Unzufrieden mit Vergütungsmodellen

Kommentar

Über uns!

Vertriebspartner-Report ist das Online-Magazin für Vertriebsmanagment der Agentur MOONDA. Hier finden Sie News und interessante Artikel zu den Themen Vertriebswege, optimale Nutzung der Vertriebsstruktur, Handelsmarketing und indirekter Vertrieb sowie Trends für Händler-Webseiten und Händlersuche.

  • Informationen
    anfragen
  • RSS-Feeds
    abonnieren
  • Folgen Sie uns
    auf Twitter

Kategorien

  • Ausschreibung
  • Awards
  • Brand Management
  • CRM
  • Design
  • General
  • Marketing
  • Messen
  • Mobile Apps
  • News
  • Online Tools
  • Partnerprogramm
  • Pressemitteilungen
  • SocialMedia
  • Studie
  • Suchmaschinen
  • Trends
  • Vertriebsnetz
  • Vertriebstechnik
  • Vertriebsvergütung
  • Visual Merchandising
  • Web 2.0

Suche

Blogs & Links

  • Acquisa. Das Portal für Marketing und Vertrieb
  • Affiliate Marketing
  • Deutsche Start-Ups
  • DIM Marketingblog
  • Dim-Marktforschung
  • FOLDEN Marketing + Medien
  • Franchise-Blog
  • Gründerszene
  • horizont. Portal für Marketing, Werbung und Medien
  • innovations-report. Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft
  • KMU-Marketing-Blog
  • Kommunikationsoptimierer.de B2B Blog
  • Markenkunde
  • Markentechnik-Blog
  • Marques et Réseaux
  • Trends der Zukunft
  • Verkaufsmanagement aktuell
  • Vertriebsberatung und Verkaufstraining

Zuletzt veröffentlichte Artikel

  • Research online, Purchase offline: Wie Sie Ihren Vertrieb für ROPO fit machen.
  • Vertriebskanal Handwerk: Wie Markenhersteller ihre Handwerksbetriebe online unterstützen können
  • Neue Studie: Deutscher Vertrieb hat Nachholbedarf bei digitaler Kommunikation
  • Digital-Trends an denen Ihr Vertriebsmanagement in 2012 nicht vorbeikommt!
  • Vertriebsmanagement setzt QR-Codes ein: Strategien für den erfolgreichen Einsatz!

Kategorien

  • Ausschreibung
  • Awards
  • Brand Management
  • CRM
    • Kundendaten
  • Design
  • General
    • Personal-News
  • Marketing
  • Messen
  • Mobile Apps
  • News
  • Online Tools
  • Partnerprogramm
  • Pressemitteilungen
  • SocialMedia
  • Studie
  • Suchmaschinen
  • Trends
  • Vertriebsnetz
  • Vertriebstechnik
  • Vertriebsvergütung
  • Visual Merchandising
  • Web 2.0

Letzte Suchanfragen

    Schlagwörter

    Affiliate-Marketing Audi BBE BMW CeBit CRM Cross Media Deutschland E-Commerce Filialnetz Franchise Google Händler-Website Hewlett Packard Hugo Boss Initiative Mittelstand INNOVATIONSPREIS-IT Interaktivität iPhone iphone App Kundenansprache Marke Markenkommunikation Mercedes-Benz Multi-Channel-Marketing Online-Handel Online-Marketing Online-Werbung Otto Partnerprogramm Siemens Social Media Social Media Trends Studie Suchanfragen VDZ Versicherungen Vertrieb Vertriebsnetz-Kommunikation Vertriebspartner Vertriebsvorstand Vertrieb und Kommunikation Vertrieb und Marketing Video Volkswagen