Erste Agenturen bieten Module an, die den Informationsfluss zwischen Unternehmens- und Vertriebspartner-Webseiten automatisieren: für welche Vetriebsarten ist Push-Web geeignet?
Print- und Fernseh-Kampagnen garantieren längst einen homogenen Marken-Auftritt. Nur auf den Webseiten der Vertriebspartner sieht es oft anders aus: Internet als Medium lässt es zu, Informationen beliebig aufzubereiten und unverzüglich ins Netz zu stellen – es sei denn, Unternehmen verwenden auch fürs Netz strikte Richtlinien zur Gewährleistung der Corporate Identity.
Diese zu überprüfen wird umso schwieriger, je größer das Vertriebsnetz ist. Erste Agenturen bieten deshalb Module an, die den Informationsfluss automatisieren, so etwa M-DWS von MOONDA, das sich als Webpräsenz-Komplettlösung im Vertriebskanal versteht.
Das M-DWS Modul wird an den bestehenden Internetauftritt angedockt und automatisiert den Informationsfluss der zuvor definierten Inhalte von der Unternehmenswebseite hin zum Vertriebspartner. Die zugehörigen Seiten beim Partner werden zum professionellen und vollwertigen Kommunikations-Tool der Marke.
Werden Produkt-Infos und Werbekampagnen von der Unternehmens-Webseite automatisch durch das gesamte Vertriebsnetz bis auf die Webseite des einzelnen Vertriebspartners gepusht, dient das Modul als Kampagnen-Multiplikator im Netz – bei Gewährleistung der CI im kompletten Vertriebskanal.
Vetriebspartner können zusätzlich via Passwort auf die der eigenen Webseite hinzugefügten Inhalte zugreifen und diese um lokale Infos ergänzen – etwa um Preise, Verfügbarkeiten und Sonderaktionen.
Die Lösung eignet sich besonders für Unternehmen mit spezialisiertem Vertriebssystem, etwa per Franchise, Exklusiv-Vertrieb, über ein eigenes Händlernetzwerk, sowie für Unternehmen, deren Distribution über unabhängige Vertriebspartner oder Handelsvertreter verläuft.
Bereits umgesetzt wurde die Lösung für John Deere in Europa, die MOONDA als Referenz angibt.
Wichtigste Keywords für diesen Artikel: Händler-Webseite, M-DWS, Vertriebsnetz-Kommunikation

